|
|
| |
Miniaturbuchverlag Leipzig |
|
| |
|
| |
|
| |
 |
|
|
 |
| |

|
Johannes Gutenberg, Sohn des Mainzer Patriziers Friele Gensfleisch zur Laden, nach seinem Hause "zum Gutenberg" genannt, gilt als der Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Lettern. Das Ergebnis von Gutenbergs jahrzehntelangen Bemühungen war der Druck der 42-zeiligen lateinischen Bibel, die als erstes großes Werk der neuen schwarzen Kunst 1455 vollendet wurde. Die neue und revolutionäre Technik der Vervielfältigung von Texten stellte die Grundlage für die folgende rasante Entwicklung in allen Bereichen der Wissenschaften dar. Wie kein anderer vor ihm hat Gutenberg so die Entwicklung der Menschheit vorangebracht. Die in der Miniaturausgabe enthaltene Biographie erschien erstmals vor 100 Jahren zum damaligen 500. Geburtstag Gutenbergs.
|
|
 |
|
|
 |
|
| |
 |
|
|
 |
| |

|
Friedrich II. von Preußen (1712-1786), der Alte Fritz, sah sich selbst als erster Diener des Staates. Sein strategisches Geschick, durch das Preußen sich endgültig als europäische Großmacht etablieren konnte, brachte ihm schon bald den Zusatz "der Große" ein. Er zeichnete sich durch Offenheit und Toleranz aus, für die er noch heute bewundert wird. So schaffte er die Folter ab und verkündete die Religionsfreiheit, er führte die Kartoffel als Nahrungsmittel ein und verhinderte dadurch große Not. Die Schaffung eines starken Beamtenstandes sollte es ermöglichen, daß jeder Bürger gleich behandelt wird. In der Miniaturausgabe, die den bereits ausverkauften Titel "Anekdoten von Friedrich dem Großen" ersetzt, erhält der Leser einen umfassenden Einblick in Friedrichs Leben und Wirken.
|
|
 |
|
|
 |
|
| |
| |
|